young_generation

Deine Leistungen - einfach erklärt: Pannenhilfe

Als ADAC young generation Mitglied kannst du vielfältige Leistungen von uns erwarten und in Anspruch nehmen. Welche Leistungen das sind und was sich hinter Begriffen wie „Pannen- und Unfallhilfe“, „Rechtsberatung“ oder „Vorteilsprogramm“ verbirgt, das wollen wir dir hier ausführlich vorstellen.

Hilfe bei Panne und Unfall

Erzähl uns deine Geschichte! Hast du schon mal vergessen, deine Scheinwerfer am Auto auszuschalten, und die Batterie war leer? Oder hattest du vielleicht eine Reifenpanne? Hast du den ADAC gerufen? Und was ist dann passiert?

Schreib uns doch einfach eine E-Mail und erzähl uns deine ganz persönliche ADAC Geschichte. Oder schick uns ein Bild! Wir freuen uns darauf! Jeder Teilnehmer wird mit einem tollen USB-Stick belohnt!

Klicke hier und erzähl uns deine ganz persönliche Geschichte.

Hier geht's zu den Teilnahmebedingungen.

Und hier sind eure Pannenhilfe-Geschichten!

 

Una Jelicic aus Reinheim:
"Ich war mit meinem Vater auf dem Weg zur Meisterschaft nach Stuttgart, leider hatte unser Auto eine Panne. Mein Vater hat den ADAC angerufen und nach kurzer war der Gelbe Engel da, und wir sind ohne Verspätung zur Meisterschaft gekommen. Mein Papa hat gesagt: ADAC – es lohnt sich! Das meine ich auch, jetzt sind alle aus meiner Familie Mitglieder beim ADAC."

Adem Ustaoglu aus Berlin:
"Ich hatte vergessen, den Scheinwerfer an meinem alten Auto auszuschalten, und dann habe ich die ADAC-Pannenhilfe angerufen. Der Pannenhelfer kam auch recht schnell, er war sehr freundlich, hat sofort Starthilfe gegeben und geprüft, ob die Batterie noch in Ordnung ist. Er hat gesagt, was ich am besten machen soll: Mindestens 30 Minuten rumfahren, besser wäre eine Stunde. Das hab ich auch sofort gemacht, dann gab's auch keine Probleme mehr."

Jens Schubert aus Bad Nauheim:
"Seit 2013 bin ich bereits Mitglied. Bereits zweimal habe ich euren Service in Anspruch genommen. Einmal ist mir abends auf dem Weg zur Party der Zahnriemen gerissen. Der Gelbe Engel hat meinen Wagen in eine Werkstatt meines Vertrauens geschleppt und mich sogar noch auf die Party gefahren. Beim zweiten Mal hatte ich vergessen das Licht auszumachen, der Gelbe Engel war schnell vor Ort und konnte helfen. Vielen Dank, macht weiter so!"

Simon Amelang aus Jettingen:
"Wenn ich mich richtig erinnere, war es 2013, genau an meinem Geburtstag am 14 Februar. Da ich an diesen Tag freihatte, habe ich einen Kuchen für meine Kollegen gebacken. Ich fuhr mit dem Kuchen los. Auf dem Hinweg war mit dem Auto meiner Eltern noch alles in Ordnung.
Auf dem Heimweg über die Autobahn A81 kurz leuchtete auf einmal eine Airbagleuchte auf. Voller Panik entschied ich mich, von der Autobahn herunterzufahren, da nun aber auch das Auto ins Stottern kam. Leider hatte ich nun das Pech, dass ich kurz vor einer Ampel auf der mittleren Spur stand, aber es dort zum Glück einen Bereich gab, wo ich das Auto halbwegs sicher hinstellen konnte. Darauf hin habe ich zum ersten Mal den ADAC angerufen und mit den freundlichen Kollegen gesprochen. Sie schickten mir so schnell wie möglich einen Kollegen vorbei, da ich auf einer Autobahnausfahrt stand.

Nach einer Weile kam der gute Mann und hat sich mein Auto angeschaut.
Daraufhin hat er beschlossen, das Auto bis zur nächsten Tankstelle abzuschleppen und dort das Auto zu prüfen. Dort öffnete ich erst mal meine Motorhaube, und er stellte fest, dass die Autobatterie leer war.
Seine Vermutung hatte sich dann auch später noch als richtig herausgestellt, dass die Lichtmaschine defekt war."

Timo Hübler aus Mainhardt:
"Mein Auspuff wurde auf der Autobahn sehr laut, ich hielt an einer Raststätte an und musste mit Entsetzen feststellen das mein Auspuff locker war. Ich rief den ADAC an, der nach 35 Minuten vor Ort war. Er befestigte mir den Auspuff mit einem Stück Rohr und ich konnte ohne Bedenken weiterfahren."
 


 

Klaus Fröhlich aus Frielendorf:
"Es war Ende März 2000. Meine Frau, ich und der Hund waren mit einem gemieteten Wohnmobil auf einer Rundreise in Spanien. Auf einem Campingplatz der Nähe von Castellón de la Plana brach ich mir den Oberschenkelhals am linken Bein. Ich kam ins Krankenhaus nach Castellón. Da wir außer der ADAC Plus Mitgliedschaft auch eine Auslandkrankenversicherung beim ADAC hatten, übernahm der ADAC die Kosten für die OP und den Krankenhausaufenthalt. Er sorgte außerdem dafür, dass ich neun Tage später mit einem Ambulanz-Learjet des ADAC, ausgestattet mit Arzt und Pfleger, nach Deutschland geflogen wurde. Ein Fahrer des ADAC ist nach Spanien geflogen und hat das Wohnmobil mit meiner Frau und dem Hund nach Deutschland überführt. Dies alles ging reibungslos. Alles wurde telefonisch mit meiner Frau abgestimmt. Alle Kosten hat der ADAC übernommen. Wir sind dem ADAC dafür heute noch dankbar."
 


 

Ute und Ralf Steinmann, Bochum:
"Wir waren letztes Jahr mit dem Motorrad bei Duderstadt, kurz vor einer schönen Rechtskurve bemerkte mein Mann, dass etwas mit dem Hinterrad nicht stimmt, wir hatten einen Plattfuß. Sehr liebe Bewohner eines Hause haben uns erst einmal geholfen, man pumpte Luft in den Reifen, doch da war ein dickes Loch, der Reifen war hin.

Wir riefen den ADAC. Erst waren wir erstaunt, einen weiblichen Pannenhelfer vor uns zu haben. Doch die Dame vom ADAC sagte sofort: 'Da ist nichts zu machen, einen neuen Reifen bestellen wird ja klappen. Es ist schon 18 Uhr und Donnerstag. Ich fahre Sie gern nach Hause". Das Motorrad wurde aufgeladen, sie fuhr uns zum Hotel, dort holten wir noch unsere Koffer und verabschiedeten uns von unseren Freunden. Los ging's! Kaum auf der Autobahn regnete es in Strömen, plötzlich sieht sie, dass ein Auto links an der Leitplanke steht und den Warnblinker anhatte, da musste sie helfen, klar, der ADAC ist immer im Einsatz. Sie sagte uns aber, dass wir im Auto bleiben sollten. Sie zog die Jacke an, und verschwand raus in den Regen zum anderen Auto. Als der Rettungswagen und etwas später die Polizei eintrafen, kam sie zurück, pitschnass.

Sie erzählte uns dann, was passiert war: Der Fahrer ist von der Fahrbahn abgekommen und 10-15 Meter an der Leitplanke entlanggerutscht. Seine Frau, die neben ihm saß, ist hochschwanger und weinte aus Sorge um ihr Baby. Ein Sanitäter, der auch zur Unfallstelle kam, hat den Rettungswagen angerufen, und unsere ADAC-Dame hat die Unfallstelle gesäubert und gesichert. Den Rest der Heimfahrt erzählte sie uns von ihrer Arbeit. Wir waren fasziniert, mit wie viel Leidenschaft sie ihren Beruf ausübt. Einfach toll. Um kurz vor 24 Uhr zu Hause angekommen, half sie meinen Mann noch, das Motorrad in die Garage zu bringen, wir tranken dann noch zum Aufwärmen einen Kaffee. Dann ging's für sie heim, zurück von Bochum nach Duderstadt. Wir haben leider nicht mehr ihren Namen, doch ich möchte hier mal ganz herzlichen Dank sagen für unseren Engel in Gelb."
 

Monika Stein:
"Ich war 18 Jahre alt und war auf der A8 unterwegs, als der Motor heißlief.
Ich schaffte es auf einen Parkplatz und stand ratlos vor der geöffneten Motorhaube. Ich hatte das ADAC-Fahrzeug, das auch da stand, gar nicht registriert. Der Gelbe Engel kam zu mir und schaute sich den Fehler an.
Er baute schnell das Thermostat aus, meinte dass ich so nach Hause käme, und wünschte mir eine gute Fahrt. Ich war damals noch kein Mitglied und er wollte auch keine Mitgliedschaft von mir. Das war wirklich ein Engel.
Ich lasse nichts auf die Gelben Engel kommen. Heute bin ich Mitglied und bei jeder Panne wurde mir freundlich geholfen. Die Jungs sind Klasse.
Natürlich kann ich nicht für ganz Deutschland sprechen aber die hier im Ulmer Raum sind sehr gut."
 

Selim Kamci aus Solingen:
"Eines Samstags öffnete ich mein Auto und steckte den Schlüssel in das Zündschloss. Der Schlüssel ließ sich aber nicht drehen, auch ein Ersatzschlüssel brachte keinen Erfolg. Ich telefonierte mit dem ADAC und bat um Hilfe. Ca. 45 Minuten später kam der Monteur und siehe da, in 5 Minuten war der Wagen wieder fahrbereit. Er bat mich, den Schlüssel im Zündschloss zu lassen (um den Wagen weiter nutzen zu können) und mit dem Ersatzschlüssel den Wagen abzuschließen. Der Monteur fuhr weg und ich konnte endlich los.

Unterwegs entschied ich eine Tankstelle anzusteuern, um den Kollegen was zu trinken mitzunehmen. An der Tankstelle angekommen, habe ich die Getränke aus dem Kühlschrank genommen, bin zur Kasse, und da bemerkte ich es: Ich habe den Wagenschlüssel in der Hand. Schock, Schock, ooooooh nein !!!! Natürlich ließ sich der Schlüssel nicht drehen. An der Tankstelle entstand schon ein kleiner Stau. Ich rief wieder die Gelben Engel an. Ich hoffte nur, dass nicht der gleiche Monteur kommen würde, weil er mir ja sagte, ich solle den Schlüssel nicht abziehen. Aber mein Gebet wurde nicht gehört, und derselbe Monteur tauchte wieder auf. Freundlich schaute er mir tief in die Augen und machte sich wieder an die Arbeit. Diesmal brauchte er 10 Minuten. Mit vollem Körpereinsatz. Am Montag war ich dann beim Händler und alles war gut. Aber danke ADAC!!!"